Fotosession in der Badi

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Zugegeben, das Wetter Mitte April lädt noch wenig zum Plantschen ein, aber für ein Fotoshooting bietet sich die derzeit noch verwaiste Badeanstalt als ideale Motivkulisse an. Die Fotoklasse des 3. Jahrgangs nutzte die Gelegenheit um die neuen Spiegelreflexkameras auf einer Foto-Pirsch auf Herz und Nieren zu testen.

> Schwimmbad Andelfingen

In 90 Minuten bequem sitzen

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Die nichttextile Handarbeit führte ihr zweites Kleinprojekt «Sesselkleber» durch. Auch diese Klassen hatten die Aufgabe, in 90 Minuten aus 12m Dachlatten einen Stuhl zusammenzubauen, mit Bravour gemeistert.

Wie in der Galerie zu sehen ist, konnte beim Beurteilungskriterium «Stabilität» nicht allen Gruppen die volle Punktzahl zugestanden werden – Spass gemacht hat es dennoch!

Unihockey Kantonalmeister

3 Knabenklassen der Sek Andelfingen qualifizierten sich mit Siegen im Bezirks- und Regionalturnier für das kantonale Finalturnier in Zürich. Die 3. Sek konnte leider nicht antreten, da die Hälfte des Teams am Schüleraustausch in Tschechien weilte.
Die erste Sek zeigte wiederum ein sehr gutes Turnier. Im Halbfinal stand das Glück noch auf unserer Seite, denn erst der 7. Penalty brachte die Entscheidung zu unseren Gunsten. Im Finalspiel verspielten wir leider einen 2 Tore Vorsprung und unterlagen mit 3:4. Vize Kantonalmeister tönt aber auch nicht schlecht.
Die 2. Sek trat als Titelverteidiger an und konnte den Titel nach einem nervenaufreibenden Halbfinalkrimi, der erst im 6. Penalty entschieden wurde, den Titel erfolgreich verteidigen. Das Team darf nun an den Swissunihockey Games, früher Rivellagames, wie im letzten Jahr den Kanton Zürich vertreten. Zur Erinnerung, vor einem Jahr schafften die Schüler den sensationellen 2. Rang. Dies gilt es nun natürlich zu topen.
Allen Spielern und Fans ein herzliches Dankeschön für den vorbildlichen Einsatz und die tolle Stimmung.

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Ausstellung zur Industrialisierung

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Die Zweitklässler setzten sich intensiv mit der Zeit der Industrialisierung auseinander. Gruppenweise vertieften sie sich in einen Teilaspekt des Themas, z.B. die Arbeitsbedingungen, den sie für eine Ausstellung aufbereiteten. Herausgekommen ist ein fulminantes Panoptikum an verschiedenen Einblicken in diese für unser Land so einschneidende Umbruchzeit. Die Ausstellungsobjekte waren sowohl analog, digital, oder eine Kombination aus beiden Prinzipien. So konnte man sich anhand einer Nachrichtensendungen über das Leben in der Fabrik informieren. Es gab Plakate und Installationen, auf denen man über unzählige Aufklapp-Elemente ins Thema eintauchen konnte. Andere Plakaten wiederum wurden gar automatisch von digitale Informationen überlagert – augmented Reality vom Feinsten! Ausserdem konnte man sich Dampfmaschinen live vorführen lassen. Eindrücklich waren v.a. auch die vielen Bezüge zur heutigen Zeit und die ergreifenden Interviews und Spielszenen, in denen sich die Jugendlichen mit den Personen der damaligen Zeit identifizierten – so wird Geschichte lebendig!

Lesen Sie mehr zum Thema im iPad-Blog.

Musical «Mitten im Leben»

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Im Rahmen des Projektunterrichts entwickelte die Klasse 3B2 aus Ideen von Leila, Olivia, Tanja und Lisa das Musical «Mitten im Leben». Die Geschichte handelt von vier Jungendlichen, welche die Höhen und Tiefen des Teenager-Daseins erleben. Manche von ihnen kämpfen mit ihren Problemen. Werden sie es schaffen sie zu lösen?

Intensiv wurde geschrieben, geprobt und organisiert und diese Woche war es nun so weit: Am Mittwoch und Donnerstag Abend wurde das Musical aufgeführt – das Publikum war begeistert!

Schneesporttag 2017

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Am frühen Samstagmorgen standen wir alle warm verpackt vor dem Schulhaus. Bald darauf kamen die zwei Cars. Um ca. 7:00 fuhren wir voller Vorfreude nach Elm los. Dort angekommen sahen wir einen strahlend blauen Himmel: ein traumhafter Tag im Schnee erwartete uns. Wir bildeten unsere Gruppen (Snowboard, Ski, Schlitten) und los ging's. Zum Mittagessen meldeten wir uns bei Fr. Kälin und danach konnten wir wieder frei die Pisten befahren. Es gab viel Gelächter, Spass, einige Stürze, die Schlittler wurden durchgeschüttelt; doch am Schluss kamen alle heil wieder unten an. Müde, aber vollkommen zufrieden über den gemeinsam erlebten Tag, fuhren wir um 16:00 wieder nach Andelfingen zurück. Dort wurden wir schon von den Eltern erwartet. Es war ein gelungener Tag – einer, den es sich zu wiederholen lohnt!

Für den Schülerrat:  Stephanie 

Autorenlesung von Heinz Bachmann

bachmannAm Montagnachmittag, 13 Februar 2017, durften die 3. Sek eine Autorenlesung von Heinz Bachmann besuchen. Die Autorenlesung handelte vom Buch «Von Auschwitz nach Beverly Hills».  

Einen Teil des Buches mussten wir schon vorgängig in der Schule lesen. Das Buch handelt von einem 15 jährigen Juden, namens Marton Stark, welcher mehrere Konzentrationslager überlebte und nach dem zweiten Weltkrieg in die Schweiz kam. Als Heinz Bachmann 2004 das Haus seiner Mutter räumte, fielen ihm einige Schulhefte seiner Tante Elise Wälti in die Hände. Darunter war auch das Tagebuch von Marton Stark. Das Tagebuch berührte ihn sehr, als er es las und er hatte den Wunsch, nach diesem Marton Stark zu suchen. Zuerst fand er Informationen über Marton Stark, als er im Archiv der ETH Zürich suchte. Später stiess er auf eine deutsche Organisation, welche bis heute noch Leute sucht, die sich in der Zeit des zweiten Weltkrieges aus den Augen verloren. Mit dieser Organisation hat er Marton Stark dann nach einigen Jahren auch ausfindig machen können.

TagebuchMartonHeinz Bachmann hatte uns auch noch ein wenig mehr über die Vergangenheit von Marton Stark erzählt, was nicht im Buch stand. Danach las er uns einen kleinen, aber wichtigen Abschnitt des Buches vor, und liess noch ein „Blowing in the wind“ von Bob Dylan laufen.

Am Schluss der Autorenlesung bat uns Heinz Bachmann darum, dass wir uns ein Zitat von Dalai Lama merken sollten: «Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuch mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist». Damit wollte er uns auf den Weg geben, dass auch wir auf dieser Welt etwas bewirken können und sollen. 

Uns hat die Autorenlesung sehr gefallen, weil sie sehr abwechslungsreich und eindrücklich war. Heinz Bachmann hat sich sehr viel Mühe für das Buch gegeben und konnte es sehr gut präsentieren.

Wir bewundern Marton Stark sehr, dass er die Hoffnung auf ein Leben nach dem Krieg nie aufgegeben hat.                                                             

Nora, Ronja, Alina, Bruno (3A2)

> Rezension des Buchs in der NZZ 

> SRF-Beitrag zum Buch in der Sendung Doppelpunkt

Exkursion 2B2: Textilindustrie im Zürcher Oberland

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Der Morgen begann mit dem Treff am Andelfinger Bahnhof. Wir nahmen den Zug um 8.30 Uhr in Richtung Winterthur. Ab dort begleitete uns der Bruder von Herrn Kauer. Die nächste halbe Stunde verbrachten wir wieder im Zug, um von Winterthur nach Bauma im Tösstal zu gelangen. 

Am Bahnhof Bauma holte uns unser „Guide“ Herr Zopfi ab. Er hat uns alles ganz genau erklärt, wie zum Beispiel das Grab (Denkmal) von Adolf Guyer-Zeller. Gemeinsam wanderten wir ins Industriezentrum Neuthal. Dort hatten wir eine Führung durch das ganze Gelände. Selbst die Katakomben blieben nicht unentdeckt. Als Letztes durften wir selber Sachen ausprobieren, wie zum Beispiel das Drehen eines Turbinenrads. Die Töss ist und war für die Industrialisierung sehr wichtig, weil sie den Fabriken als Antriebsmittel gedient hat.

Den Rest des Tages verbrachten wir damit, am Industrielehrpfad entlang zu wandern. Überall lag noch Matsch, und wir fanden sogar einen tollen Spot, um Bilder von einem Wasserfall zu machen. Ein paar Kollegen rutschten durch den Schneematsch mehrmals aus. Es war wirklich ein sehr lustiger und spannender Tag, auch wenn manche nicht die besten Schuhe anhatten.

Am Ende waren wir alle glücklich, endlich am Bahnhof von Effretikon zu sein. Zug fahren durften wir auch wieder. In Andelfingen angekommen hatten wir einen entspannten Tag Ausklang. Dieser Ausflug hat wirklich sehr viel Spass gemacht!

Kevin & Vincent