Wochenrückblick Klala 3B1

Klala 2017 3b1Wir trafen uns am Montagmorgen um 7:45 am Bahnhof Andelfingen. Danach ging es auf dem Zug Richtung Zürich. In Zürich mussten wir umsteigen aber wir mussten uns beeilen da wir nicht genügend Zeit hatten. Von Zürich fuhren wir Richtung Spiez. In Spiez angekommen ging es dann auf dem Bus Richtung unser Haus. Beim Haus angekommen fingen alle an Ihr Zimmer zu suchen, dann hiess es für alle Ihr Bett machen. Als wir fertig waren machten wir noch eine kleine Wanderung um das Haus. Am Haus wieder angekommen ging die erste Kochgruppe schon einkaufen. Während die erste Kochgruppe schon fleissig am kochen waren, hatten die andere für eine Stunde Ihr Handy. Als das Essen angerichtet war assen alle zusammen zu Abend. Nach dem Nachtisch hiess es dann für die erste Kochgruppe abwaschen, da wir zum Glück eine Maschine hatten mussten wir nur abtrocknen. Nach dem Abwaschen gang auch schon das Abendprogramm. Wir machten 5fr. klopfen und sonstige Spiele. Am Schluss des Tages hörten wir noch eine Horror-Geschichte und dann gingen alle zu Bett.

Tag 2

Wir mussten schon am 7:45 wach sein, weil es dann in 30 Minuten schon Frühstück gab. Nach dem Frühstück mussten wir gleich unseren Lunch machen, der bestand immer aus ein Snickers, ein Apfel, ein Sandwich und ein Knoppers man konnte auch mehr nehmen wenn man möchte. Nach dem Lunch fertigstellen hatten wir noch Zeit uns hübsch zumachen und die Zähne zu putzen. Wenn mit allem fertig war mussten wir bereit draussen stehen. Wenn alle dort waren wanderten wir los bis zur Seilbahn vom Niessen Berg. Wir fuhren mit der Seilbahn nur bis zur Mitte dann hiess es den Rest vom Berg rauf wandern. Wir brauchten ca. 2 Stunden bis alle oben waren. Während wir dort warten mussten gab es für die, die wollten eine heisse Schokolade. Wir fuhren am Schluss alles wieder runter mit der Seilbahn. Als wir wieder zuhause waren gingen die meisten schon duschen. Danach gab es wieder Abendessen und nach dem Essen begann dann wieder das Abendprogramm. Das Abendprogramm diesmal war Herzblatt wir hatten alle sehr Spass und es war verdammt lustig. Wir spielten das den ganzen Abend lang bis wir wieder auf unsere Zimmer geschickt wurden.

Tag 3

Wir standen wieder um 7:45 auf und assen Frühstück. Nach dem Frühstück machte jeder sich wieder einen eigenen Lunch, dann gingen alle auf ihren Zimmern und machten sich bereit. Wir wanderten von dem Jugendhaus los und gingen Richtung Thunersee, dort wollten wir Kanus mieten und mit denen über den See fahren aber leider machte das Wetter nicht mit. Wir konnten nicht Kanu fahren, weil der See zu unruhig war. Wir als Klasse schlugen vor Bowling spielen zugehen aber leider machte das Bowling Center erst am Mittag auf. Wir warteten stattdessen auf das Schiff und fuhren mit dem über den See. Als wir aussteigen mussten gingen wir zur Tropfsteinhöhle. In der Tropfsteinhöhle bekamen wir einige Informationen zur Höhle von einer Frau, die uns auch durch die Höhle hindurch führte. Nach der Höhle gingen wir wieder auf den Bus und fuhren zurück zum Jugendhaus. Im Jugendhaus angekommen bekam jeder wieder sein Handy für eine Stunde und eine Kochgruppe musste wieder Kochen. Als die Kochgruppe fertig war mit kochen assen wir alle zu Abend. Nach dem Abendessen kam wieder das Abendprogramm diesmal fand das Abendprogramm draussen statt und zwar in Spiez. Wir bekamen so Aufträge und mussten fremde Leute ansprechen und mit denen die Aufgaben erfüllen. Als das Spiel zu Ende war und wir alle wieder zuhause waren, mussten wir auch wider ins Bett.

Tag 4

Wir standen wieder um die gleiche Zeit auf uns assen zu Frühstuck. Nach dem Frühstück machte jeder wieder seinen eigenen Lunch, wenn denn Lunch dann fertig hatte, machte man sich bereit und wartete draussen. Als alle bereit draussen waren machten wir uns auf dem Weg zum Seilpark. Am Seilpark angekommen fing es dann auch an zu regnen. Als der Leiter uns alle Bedingungen erklärt hatte durften wir selbständig hingehen wo wir wollten. Man konnte sich von einer Brücke abseilen die etwa 25 Meter weit runter ging. wir waren ca 3 Stunden im Seilpark. Herr Russenberger, Nils, Lukas und der Bruder von Frau Leonardo wagten einen Pendelsprung von der Brücke. Als die Stunden um waren gingen wir wieder zurück zum Jugendhaus. Dort bekam jeder wieder sein Handy und es war wieder eine Kochgruppe dran mit kochen. Als die Kochgruppe fertig war begann dann auch das Abendprogramm wieder. Das Abendprogramm diesmal war Challanges (Herausvorderungen). Eine Challange war das man sich immer einen Marshmallow in den Mund stecken musste und dann das Wort Chubbie Bunny sagen musste. Der der mehr Marshmallows im Mund bekam hat gewonnen. Als das Abendprogramm auch zu Ende war gingen wir alle schlafen.

Tag 5

Am letzten Tag mussten wir noch etwas früher aufstehen und assen direkt Frühstück. Nach dem Frühstück erklärte uns Frau Leonardo alles was wir machen mussten und dann durften wir auch schon den Lunch machen, wenn man den Lunch fertig hatte musste man den Bettlaken ausziehen, die Decke zusammenlegen und alles versorgen. Dann mussten wir alle zusammen bereits unten stehen. Dann ging es auch schon langsam los Richtung Bus. Als wir am Bahnhof waren stiegen wir im Zug Richtung Bern ein. In Bern stiegen wir aus und verbrachten dort ein Paar Stunden nebenbei mussten wir einen Actionbound machen. Die Gewinner des Actionbounds bekamen noch einen kleinen Preis vom MCDonalds und dann hiess es wieder ab nach Hause.

Die Bilder: