Klassenlager 3B2 - Kandersteg

klala kandersteg

Am ersten Tag trafen wir uns um halb neun in Andelfingen am Bahnhof. Unser Zug brachte uns um 8:41 Uhr nach Winterthur und danach nach Bern. In Bern stiegen wir in die BLS nach Frutigen um, und von dort aus fuhren wir mit dem Bus in Richtung Blausee. Wir spazierten noch ein Stück zum See, es hat sich gelohnt, denn der Blausee war traumhaft. Nachdem wir dort unsere Mittagspause verbracht hatten, wanderten wir los in Richtung Kandersteg. Es ging alles bergauf, weil Kandersteg höher liegt als Frutigen. Im Dorf angekommen, lösten wir einen Actionbound um das Dorf besser kennen zu lernen.

Das ging etwa eine gute Stunde. Als wir fertig waren, konnten wir am Bahnhof unser Gepäck abholen, das wir am Freitag in die Schule mitgenommen hatten. Im Haus angekommen machten wir eine kleine Hausführung. Wir packten unsere Sachen aus und gingen Abendessen. Später spielten wir noch drei Spiele und gingen daraufhin direkt schlafen, weil wir alle recht kaputt waren.

Jonathan

 

Am Dienstag mussten wir früh aufstehen, weil wir zu diesen “Fischer machen Schule” gingen. Mit dem Bus fuhren wir nach Frutigen an einen Fluss, der Engstlige heisst. Dort haben wir Fischarten besprochen, Larven gefangen und herausgefunden ob das Wasser sauber ist. Es war nicht anstrengen, aber auch ein wenig langweilig.

Alexandre

 

Am Mittwoch mussten wir früh aufstehen. Nach dem Zmorge spazierten wir zur Seilbahnstation Kandersteg und fuhren zum Sunnbühel hinauf. Als wir oben angekommen waren, hatten wir eine schöne Aussicht auf das Dorf. Wir wanderten sehr lange. Tobias, Vincent, Kevin und ich waren die Schnellsten, und irgendwann unterwegs fing es an zu regnen. Das war ziemlich nervig. Wir machten später einen Halt bei einem kleinen Gasthaus. Dort tranken die meisten eine heisse Schokolade und die anderen einen Punsch. Als wir fertig waren, marschierten wir gestärkt weiter zum Gemmipass. Alle waren ziemlich am Ende mit ihrer Kräfte. Als wir dann bei der Gondelstation angekommen waren, assen wir etwas. Danach schwebten wir wieder nach unten und fuhren mit dem Zug nach Brig und von dort aus wieder nach Kandersteg zurück. Am Abend spielten wir “Wer bin ich?” Das war sehr lustig.

Micha

 

Am Donnerstag regnete es fast den ganzen Tag. Und es gab leider eine Enttäuschung, weil wir am Nachmittag eigentlich in einem Hallenbad schwimmen wollten, aber es war leider zu. Stattdessen gingen wir zum Tropenhaus, das genau auf der anderen Seite des Flusses war. Dort verbrachten wir unser Mittagessen und danach machten wir eine Tour. In der 1. Etage gab es nur Fische. Dort sah man, wie viele Arten es gibt, was Kaviar und Stör ist. Es gab viele Infos vom Meer und Skulpturen. Anschliessend ging’s ins Gewächshaus. Dort waren viele verschiedene Arten von Bäumen: Es gab Bananenbäume, Kakaobäume, sehr langen dünnen Pflanzen und sehr grosse Bäume. Dieser Teil gefiel mir besser als die erste. Hier machten wir auch noch ein Foto bei einer Hütte, und viele von uns haben sehr lustige Accessoires gefunden und angezogen. Als Letztes fuhren wir wieder nach Hause und sahen uns einen spannenden Film an, der hiess “ Who I Am”. Der Film handelte von einem jungen Hacker, der mit seinen Fähigkeiten sehr grosse Probleme bekam.

Alexandre

 

Am letzten Tag wurden wir um 7:45h am Morgen geweckt. Alle machten sich fertig und gingen runter in den Essraum. Nach dem Frühstück haben Herr Kauer und Frau Möckli uns den Tagesablauf erklärt. Wir stellten unsere Teller zusammen und gingen nach oben, um unsere Sachen zu packen. Danach folgte das Aufräumen des Ferienhauses. Jeder und jede hatte eine Aufgabe bekommen. Zum Beispiel: Boden aufnehmen, staubsaugen, Fenster putzen und so weiter. Ungefähr um 11 Uhr verliessen wir das Haus und machten uns auf den Weg zum Bahnhof. Von dort aus sind wir mit dem Zug nach Thun gefahren, wo wir uns über eine Stunde aufhielten. Die einen sind in die Stadt gegangen, die anderen kauften ein und noch ein paar sind beim Bahnhof geblieben. Eine Stunde später versammelten sich alle bei der Schalterhalle. Als unser Zug kam, wurde mir klar, dass es eine sehr lange und mühsame Fahrt werden wird. Der Zug war überfüllt mit Kindern. Sie waren ungefähr so alt wie wir, aber ehrlich gesagt viel nerviger. Sie habe geschrien, laut Musik gehört und sind fast allen auf die Nerven gegangen. 2,5 Stunden später waren wir endlich in Winterthur. Wir setzten uns in den Zug, der nach Andelfingen fuhr, und bald standen wir beim Bahnhof. Wir haben uns verabschiedet und sind nach Hause gegangen.

Mascha