Kantonaler Geräteturnwettkampf 2015

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Am Mi 15. April 2015 starteten 20 Teams am kantonalen Geräteturnwettkampf in der Sporthalle Andelfingen, der seit 3 Jahren von René Russenberger, Sportlehrer an der Sek Andelfingen, organisiert wird. 10 Teams à je 4 Turnerinnen bestritten den Wettkampf in der Kategorie B - Schulsport. Die Turnerinnen und Turner zeigten die Geräteturnübungen des kantonalen Sporttests. Auch 4 Turnerinnen aus Andelfingen stellten sich dieser Herausforderung und zeigten ihr Können. Sie turnten auf den guten 6. Rang. Noch besser machten es die Turnerinnen aus der Nachbarschule Ossingen. Sie erreichten die Ränge 1 und 2.

In der Kategorie A - Geräteturnen nahmen ebenfalls 10 Teams am Wettkampf teil, 3 davon aus Andelfingen. Sie zeigten einen super Wettkampf, so dass am Schluss 2 Andelfinger Teams auf dem Podest standen und nur durch einen halben Punkt voneinander getrennt die Ränge 2 und 3 belegten. Herzlichen Glückwunsch. Dank diesem guten Resultat darf Andelfingen nach 2013 und 2014 auch in diesem Jahr wieder mit 2 Teams am schweizerischen Schulsporttag in Luzern am 3. Juni teilnehmen.

Primen Werner schaffe es als Zweiter auch aufs Einzelpodest.

An dieser Stelle möchte ich allen Turnerinnen und Turnern danken, dass ihr euch die Zeit genommen habt, freiwillig über Mittag und in den Turnstunden zu trainieren und am Wettkampf teilzunehmen. Aus meiner Sicht hat es sich gelohnt.

Euer Coach René Russenberger

PS
Ranglisten und weitere Bilder vom Wettkampf sind unter http://schulsporttag-geraeteturnen.weebly.com zu finden

Xchange 2015

Verfolgen Sie die Erlebnisse der Xchange-Woche im Blog unserer holländischen Freunde:

Xchange 2015

> Blog

Die Holländer bei uns!

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Nachdem wir letzten November in Middelburg waren, möchten wir uns für die holländische Gastfreundschaft revanchieren und werden in dieser Woche alles geben, damit der Aufenthalt unserer Partnerschüler zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Wir werden touristische Highlights (Luzern, Rheinfall) ansteuern, die Schülerinnen und Schüler führen die Holländer durch Winterthur, wir werden uns gemeinsam in Museen bilden und als krönenden Abschluss eine Racletteparty feiern. What a challenge!!!

Xchange-Website

Schneesportlager Davos 15

Am Montagmorgen machten wir uns auf den Weg nach Davos. Mit dem Car reisten wir zu unserem neunen Lagerhaus in Davos Wolfgang. Nachdem wir uns ausgerüstet hatten, gingen wir ins Skigebiet.

Das neue Lagerhaus begeisterte uns mit gemütlichen Zimmer und einem schönen Essbereich.

Wir gingen jeden Tag auf die Piste. Jedoch am Mittwoch hatten wir ein spezielles Programm. Am Morgen machten wir ein Pisten-OL mit lustigen Posten. Am besten hat uns der Posten gefallen, an welchem Herr Wanner verschiedene Lieder, die wir ihm vorsangen, erraten musste. Am Nachmittag teilten wir uns in drei Gruppen auf. Man konnte schlitteln, schwimmen oder Schlittschuhlaufen gehen. Dieser Nachmittag hat uns allen Spass gemacht.

Das Wetter spielte leider nicht immer mit, aber wir hatten jeden Tag schönen Tiefschnee. Am Donnerstag, als wir auf dem Jakobshorn waren, erlebten wir einen wunderbaren, sonnigen Tag. Einige wagten den Sprung über die Schanze auf das grosse Luftkissen.

Am Abend wurden wir jeweils von Herr und Frau Hertner mit einer Suppe, Hauptspeise sowie Dessert verwöhnt. Anschliessend folgte das Abendprogramm, unter anderem ein Spielabend, ein Filmabend aber besonders hat uns die Show der Skischule gefallen.

Am Schlussabend gab es einen Postenlauf mit Scherzfragen über die Leiter. Zudem schlüpfte jeder in eine spezielle Rolle. Dnnach durften wir noch Snacks und Punsch an der Schneebar, die wir selbst aufgebaut hatten, geniessen.

Es war eine unvergessliche Woche!

Hörnliausflug der Erstklässler und Erstklässlerinnen

Am Montag, 16. Februar 2015 machten sich die Schüler und Schülerinnen der ersten Sekundarklassen auf den Weg ins Tösstal, um die Sonne zu suchen.

Dicht gedrängt fuhren wir mit der S16 nach Winterthur. Von da an ginge dann in einem weniger überfüllten Zug nach Steg. in Andelfingen starteten wir bei neblig trüben Wetter, doch schon in Bauma zeigte sich die Sonne als milchige Scheibe und in Steg starteten wir unsere Wanderung bei strahlendem Sonnenschein. Gut gelaunt und viel schwatzend erklommen wir das Hörnli. Dies war nicht immer ganz einfach, denn zum Teil hatte es noch ziemlich Schnee auf dem Wanderweg. Dies freute natürlich diejenigen unter uns, die einen Schlitten mitgenommen hatten.

Auf dem Hörnli erwartete uns eine prächtige Aussicht auf das Nebelmeer, das Winterthur und das gesamte Unterland unter sich versteckte.

Auf der Sonnenterrasse genossen wir die währschafte Suppe mit feinem Punch und Brot.  Nach und nach tröpfelte die gesamte Schülerschar ein. Als die letzten kamen, waren die ersten schon lange am «Schnebällä».

Als alle von Suppe und Sonne satt waren, nahmen wir den Abstieg unter die Füsse oder unter den Schlitten. Die Strasse war zwar nur noch zum Teil mit dem Schlitten befahrbar, aber zur Not ging es auch auf dem Wanderweg. Der sulzige Schnee erschwerte den Abstieg ein wenig und machte den Weg oft zur Rutschpartie. Müde aber zufrieden stiegen wir um 15.30 in Steg wieder in den Zug, der uns zurück nach Andelfingen brachte.

Es war ein herrlicher Tag!

Elternabend Suchtprävention «Neue Medien»

Dieses Jahr lag der Schwerpunkt des Elternabends Suchtprävention beim «Neue Medien». Facebook, Instagram, Snapchat, Online-Games - «Neue Medien» sind im Leben unserer Schülerinnen und Schüler omnipräsent. Eltern und Lehrpersonen sind von der rasenden Entwicklung stark gefordert und manchmal wohl auch überfordert. Zwar haben die Jugendlichen einen sehr unbeschwerten Umgang zu technischen Neuerungen, von einer reifen Medienkompetenz sind sie aber meist weit entfernt. Erwachsene mit ihrer Lebenserfahrung müssen und können diesbezüglich einen entscheidenden Beitrag leisten.

Der Abend war in zwei Abschnitte gegliedert: im ersten Teil erhielten Eltern Gelegenheit, im Schulhaus Jugendlichen der Sek Andelfingen bei ihrer Nutzung Neuer Medien über die Schultern zu schauen, Löcher in die Bäuche zu fragen, nicht zuletzt auch Fragen mit kritischem Hintergrund. Dabei kam es auch zu spannenden Diskussionen rund um Themen wie Privatsphäre im Internet, Sucht, die anspruchsvolle Rolle der Eltern sowie Umgang mit Cybermobbing.
Nach einem Ortswechsel zur Aula der Primarschule referierten Christa Gomez (Mitarbeiterin des Zentrums Breitenstein) sowie Stefan Wägeli (Jugenddienst Kantonspolizei Zürich). Christa Gomez beleuchtete die Gründe für die Faszination der Jugendlichen für die Neuen Medien, positive Aspekte sowie Gefahren und Probleme, welche auch aus der Nutzung entstehen können. Ausserdem streute sie wertvolle Erziehungshinweise ein. Stefan Wägeli klärte die Zuhörenden schlussendlich darüber auf, was das Schweizer Gesetz zu heiklen Themen wie z.B. Cybermobbing, Privatsphäre und Pornografie sagt sowie wann der Jugenddienst der Kantonspolizei Zürich aktiv wird.

Eine Woche nach dem Elternabend fand an der Sek Andelfingen eine Auswertung mit den Schülerinnen und Schülern des Workshops in Teil 1 statt. Nachfolgend einige Quotes daraus:
«Es war cool, mal eine Antwort auf fast alle Fragen zu haben und den Erwachsenen etwas beibringen zu »
«Es war mir ein wenig unangenehm ehrlich zu antworten, wie viel Zeit ich im Internet verbringe.»
«Ich war überrascht, dass einige der Eltern den Unterschied zwischen Instagram und Facebook nicht kannten.»
«Jemand hat mich gefragt, ob ich allen meinen Followern vertrauen kann und keine Angst um meine Bilder habe. Da musste ich nachdenken und bin mir selbst nicht ganz sicher.»

Nochmals vielen Dank an die Jugendlichen, welche freiwillig am Workshop teilgenommen haben.
Wir bleiben dran!

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zOFF@net

Ein Forumtheater zum Thema Cybermobbing mit dem Theater BILITZ

Vom Freund verlassen zu werden und das per SMS ist schon ziemlich, na ja, scheisse. Aber als wäre das noch nicht genug, erfährt Rahel auch noch, dass ihre beste Freundin Leonie nun mit ihrem Exfreund (Severin) zusammen ist. Was genug ist, ist genug, denkt sich Rahel und tut etwas, was sie später noch bereut. Sie startet eine Cyberattacke auf Leonie. Dank der heutigen Technologie verbreitet sich die Nachricht rasant und Leonie gilt sogar bei Leuten die sie gar nicht kennt, als Feindbild Nummer eins. Davon wird sie so runter gezogen, dass sie schliesslich in die psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Doch was hätte Rahel anders machen können? Und Leonie? Hätten die Lehrerin und Leonies Vater auch noch was dazu beitragen können, so dass es am Ende doch nicht so schlimm rausgekommen wäre? Und Severin? Hätte er sich, anstatt sich im Hintergrund zu halten, um Leonie kümmern sollen? Das war der Teil, wo das Publikum ins Spiel kam. Immer wieder wurde die Szene gestoppt und man konnte Vorschläge machen, wie man es vielleicht doch hätte besser machen können. Ein paar Mutige wurden sogar auf die Bühne gerufen, um in die Rollen der einzelnen Charaktere zu schlüpfen und so zu handeln, wie er oder sie es normalerweise getan hätte. zOFF@net ist ein Theater, welches ein ernstes Thema mit Spass und Humor rüberbringt und man trotzdem die wahre Moral der Geschichte nicht vergisst.

Olivia, 1B2

> Theater Bilitz

Autorenlesung Frank M. Reifenberg

Lesung

Landeplatz der Engel – eine spannende Lektüre

Am 15. Januar besuchte uns der Autor Frank M. Reifenberg. Er berichtete über das Tourette-Syndrom, zeigte dazu einen Video und stellte uns anschliessend sein Buch "Landeplatz der Engel " vor, in dem es um eine Person mit eben diesem Tourette-Syndrom geht.

Herr Reifenberg las uns lebhaft und engagiert Ausschnitte aus seinem Buch vor. Er ist ein hervorragender Vorleser und weckte damit das Interesse der Klasse , die sich für diesen Anlass im Singsaal versammelt hatte.


Im erwähnten Buch geht es um Fabian, der das Tourette-Syndrom hat und um Mirco, einen Kleinkrimineller. Sie werden im Verlauf der Geschichte die besten Freunde. Fabian reisst von Zuhause aus, weil er sich mit seinem Vater nicht versteht, Mirco haut ab, weil er sich mit seiner Freundin stritt. Sie treffen sich, ziehen zusammen in eine Gartenlaube und leben dort nach ihren eigenen Vorstellungen. Der Autor schildert, wie sich Fabian und Mirco zum Teil am Rande der Legalität bewegen und eine Menge "Dumme-Jungen -Streiche" machen.

Im Anschluss an die Vorlesung, beantwortete Herr Reifenberg unsere Fragen sehr ausführlich. Er erzählte, dass ihm während seiner Zugfahrten sehr viele Ideen in den Sinn kommen. Auch macht er beim Projekt "Kicken und Lesen" in Köln mit, ein Projekt, um Kinder, vor allem Jungen, zum Lesen zu motivieren. Daneben hält er jährlich bis zu 100 Vorlesungen an Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein weiterer Aufgabenbereich des Autors ist es, angehenden Lehrern aufzuzeigen, wie sie ihre künftigen Schüler dazu animieren können, mehr zu lesen.

Um ein Buch zu schreiben braucht Herr Reifenberg zwischen zwei Monaten und einem Jahr. In den 15 Jahren, in welchen er nun schon als Autor tätig ist, hat er gut 30 Bücher geschrieben.

Zuerst musste ich mich überwinden, das Buch zu lesen, aber mit der Zeit fand ich es spannend und lesenswert. Im Video zu erleben, welche Auswirkungen das Tourette-Syndrom im Alltag der Betroffenen hat, beeindruckte mich sehr.

Es  waren zwei sehr interessante Schulstunden!

Nina, 1A2

Facebook-Eintrag von Herrn Reifenberg zu unserem Anlass

Website des Autors

Bericht der Klassen 1A1, 1B2

Lego Mindstorms – Session 1

Lego in der Sekundarschule? Oh ja! Im Wahlfach «Informatik» werden selbstgebaute Lego-Roboter für unterschiedlichste Aufgaben programmiert. Anfangs geht es v.a. um die Bewegungssteuerung. Mit der Zeit werden die Aufgaben komplexer, u.a. werden die Messdaten von Sensoren genutzt um Aktionen auszulösen. An dieser Stelle zeigen wir immer wieder mal ein Highlight aus der Programmierwerkstatt!

Mit dem Schulsilvester in die Ferien

schulsilvester

Heute Abend verwandelte sich das Schulhaus in eine grosse Ferienwelt. Besucherinnen und Besucher wurden auf einem Bauernhof empfangen und hatten danach die Qual der Wahl: Sie konnten zum Beispiel in Italien Pasta in verschiedenen Varianten geniessen, im Orient-Café Chai-Tee trinken, in Las Vegas um die Wette zocken, sich an der Hawaii-Bar home-made Glacé holen, in der Karibik leckere Drinks schlürfen, bei der Beach-Post einen Brief aufgeben, im Dschungel Mini-Spiele absolvieren oder auch in der Traumland-Disco abtanzen. Speziell zu erwähnen sind die besonders gelungen Deko aller Klassen, die Auftritte der Musikerinnen und Musiker sowie die Rhönrad-Show während dem OpenStage. 

Nun wünschen wir allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2015.